Azubi-App: Stadion to go

basecom Azubi-App

In 5 einfachen Schritten zur „Stadion to go“-App

Fußball ist eine Achterbahn der Gefühle. Man schreit, man jubelt, man trauert. Kaum ein anderer Ort fasst so gut all diese Emotionen seiner Fans unter einem Dach wie die Fußballstadien Deutschlands. Anlass genug um diesen besonderen, ja für manche gar heiligen Ort, eine eigne App zu widmen. In diesem Blogartikel zeigt unser NOZ-Azubi Maxi in 5 einfachen Schritten wie er seine ganz persönliche App kreiert hat, die wohl das Herz eines jeden begeisterten Fußballfans höherschlagen lässt.

Hallo ich bin Maxi, …

… bin im zweiten Ausbildungsjahr und absolviere meine Ausbildung zum Medienkaufmann bei der Neuen Osnabrücker Zeitung. Im Rahmen dieser Ausbildung besuche ich regelmäßig unterschiedliche Abteilungen und Bereiche der NOZ MEDIEN. Zuletzt war ich für insgesamt vier Monate zu Gast bei basecom und habe tatkräftig die Kollegen in der Verwaltung unterstützt. Jeder Azubi hat bei basecom die Möglichkeit einen näheren Einblick in das App-Framework zu erlangen um seine eigene individuelle App zu gestalten. Mir war von Anfang an klar, worum sich meine App thematisch drehen soll: Fußball, genauer: die Stadien Deutschlands. So ist meine App Stadion to go entstanden.

Schritt Nr. 1: Die Vorbereitung

Zunächst habe ich mir Gedanken gemacht, was die App beinhalten und worüber sie genau informieren soll. Da ich selbst begeisterter Fußballfan bin und leidenschaftlich gerne Stadien der unterschiedlichsten Vereine besuche, bin ich schnell auf die Idee gekommen, mich auf die Fußballstadien der dritten bis hin zur ersten Bundesliga zu fokussieren.

Diese Idee stellte ich den erfahrenen Kollegen aus dem Projektmanagement vor und mir ein paar hilfreiche Tipps und Impulse ab. Danach wurde mir das System erklärt, welches mir die Arbeit an meiner App erst möglich macht: das App-Framework. Das App-Framework kann man sich vorstellen wie eine Art Baukasten, mit dem man ganz benutzerfreundlich mobile Apps erstellen und gestalten kann. Die Möglichkeiten und Funktionen dieses Systems sind schier endlos und lassen kaum eine Vorstellung sowie keinen Wunsch unrealisierbar.

Schritt Nr. 2: Die Mind-Map

Um alle Ideen übersichtlich festzuhalten und sicherzustellen, sodass keine Einfälle in Vergessenheit geraten, habe ich alle Gedanken in einer Mind-Map niedergeschrieben. Schlussendlich bin ich dann zu folgende Menüpunkte gekommen:

  • Der Home-Screen mit einem Newsfeed von dfb.de
  • Die Stadionsuche mit einem Adressenverzeichnis der Stadien
  • Der Punkt Spielpläne mit den Spieltagen der verschiedenen Ligen sowie einem verlinkten Liveticker
  • Spielfeld mit ausführlichem Steckbrief des jeweiligen Stadion
  • Kartenansicht unter dem Punkt Stadionsuche

Schritt Nr. 3: Die Arbeit mit dem App-Framework

Trotz meines Vorwissens über viele Stadien fielen natürlich noch Recherchearbeiten an. So habe ich in diesem Schritt unter anderem angefangen alle benötigten Informationen zu den einzelnen Stadien im Internet herauszusuchen und diese in verschiedene Tabellen eingefügt. Dies ist für das App-Framework notwendig. Die Excel-Tabellen lassen sich problemlos in die App exportieren und ersparen somit zeitaufwendige Einstellungs- und Tipparbeiten. Zuerst einmal habe ich jedoch die oben genannten Menüpunkte und die jeweiligen Inhalte, welche ich im Internet recherchiert habe, grob unter den jeweiligen Punkten im Backend des App-Frameworks eingefügt. Somit habe ich eine grobe Struktur geschaffen, die nun systematisch und peu á peu mit Leben gefüllt werden konnte. Dank der Funktion „Test-App“ im App-Framework, war es mir möglich den aktuellen Stand jederzeit live auf meinem Smartphone mit zu verfolgen, zur Kontrolle wie sich die App entwickelt und um gegebenenfalls Änderungen vornehmen zu können. Durch die live-Betrachtung gelang es mir noch, die ein oder andere Idee mit einzubinden oder eventuelle Fehler zu korrigieren.

Schritt Nr. 4: Die Grafiken

Nachdem ich die Inhalte nach meinen Vorstellungen eingepflegt habe, erklärte ich der Grafikabteilung, wie ich mir die grafische Umsetzung vorgestellt habe. Nach ein paar Anpassungen und Überlegungen haben wir uns schlussendlich auf die bekannten Icons für meine App entschieden und verschiedene Titelbilder für die einzelnen Menüpunkte ausgearbeitet. Natürlich habe ich hier insbesondere darauf Wert gelegt, dass die Grafiken thematisch zu meiner App passen und die gesamte App ein harmonisches Bild wiederspiegelt. So wurde alles in einem Fußballtypischen Grünton gehalten und eine Rasengrafik im Hintergrund eingefügt.

Schritt Nr. 5: Downloaden!

Wer nun Lust hat, sich selbst mal meine App genauer anzugucken und genau wie ich an den Stadien Deutschlands interessiert ist, der wird nicht enttäuscht. Starte das Groundhopping und besuche virtuell die Fußballstadien deiner Lieblingsvereine! Egal ob FC Bayern München, Schalke 04 oder Borussia Dortmund: Stadien to go gibt dir exklusive Einblicke in alle Vereine.

Aber nicht nur das: Stadion to go bietet dir viele Randinformationen für ein ultimatives Klugscheißerwissen, mit denen du jeden deiner Freunde beeindrucken kannst. Liveticker und Newsfeed to go inklusive!

Worauf wartest du? Los geht’s!

Stadion to go ist für Android und iOS verfügbar.

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